Insel, wo Dionysus, Gott des Weines und Essens
und Sohn von Zeus, geboren und von Nymphen aufgezogen wurde.
Dionysus liebte Naxos so sehr,
das er ein fruchtbares Land, gefullt mit Weinbergen,
daraus machte, die Wein mit exzellentem Geschmack
und feiner Qualitat hervorbrachten.
Ebenfalls in Naxos, bezugnehmend einem anderen Mythos,
war Theseus, nachdem er Minotaurus von Kreta totete, nahm
er Ariadne, die Tochter vom Kretischen Koenig, die ihm
half, den Weg im Labyrinth des Minotaurus zu finden, und
hielt auf seinem Ruckweg nach Athen in Naxos an.
Dort verliess er Ariadne (oder Ariadne verliess ihn, ist
von der Fassung der Sage abhangig), die sich wahnsinnig
in Dionysus verliebt hatte.
Er nahm das junge Madchen zum Berg Drios mit und es wurden
Oinopion (Weintrinker), Staphylos (Weintraube) und Evanthi
(Hubsche Blume) geboren. |
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Entwicklung und dem Wachstum der Inselkulturen halfen,
die im 7. Jahrhundert
sehr reich wurden, da die Inselbewohner den Seehandel
begannen.
Im Persischen Krieg half Naxos der Athenern, welche sie
nach deren Sieg unter ihre Kontrolle nahmen.
Danach kam der Peloponnesische Krieg, indem die Athener
gegen die Sparter verloren, die die Insel ubernahmen.
Danach fiel Naxos in einer Folge unter die Vollmacht des
Mazedonischen Reiches, des Agyptischen, des Rhodischen
und 41 n. Chr. des Romischen Reiches. |
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venezianischen
Herrscher, aber sie waren gezwungen, ihre Niederlage
akzeptieren.
In diesen Jahren errichtete
Marco Sanudo die wunderschone und starke Festung oberhalb
von Naxos-Stadt und teile die Insel in 56 Provinzen, verteilt
auf die venezianischen Adligen. Marco Sanudo hatte bis
1564 die Macht, als die Turken das gesamte Griechenland
ubernahmen.
Wahrend der Turkisch-Ottomanischen Herrschaft bevorzugte
Naxos die Venezianer, die daruber verhandelten, ihre Authoritaet
und ihre monarchische Verwaltung zu erhalten, nie die
Turken, die waren nur daran interessiert, ihre Steuern
punktlich zu erhalten.
Die Insel Naxos wurde 1831 Teil des Liberalen Neuen Griechischen
Staates. |