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Santorini wird durch die vielen traditionellen
weissgetunchten Dorfer charakterisiert, die sich auf
den Spitzen der beeindruckenden Klippen auf einer Hohe
von 150 bis 300 Meter befinden. Der Hauptgrund für die
Bewohner Santorinis, um in diese Regionen zu gehen,
die sich weit vom Meer befinden, war die Angst vor Seeraubern.
Ein Dorf auf Santorini sieht wie alle Dorfer der meisten
Kykladeninseln aus: kleine weissgetunchte Hauser mit |
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blauen
Turen und Fenstern auf schmalen Strassen. Diese Bauart
hat verschiedene Grunde: es gab wenige Orte, die sicher
waren, Schutz vor dem Wetter (viel Wind im Winter und
im Sommer die Hitze der Sonne), Schutz vor den vielen
Seeraubern in der Region und die Seltenheit des Baumaterials.
Architektonisch gesehen ist die wichtigste Eigenschaft
der Bauweise in Santorini die sogenannte Hohlenform, die
jedes Haus hat.
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Die Hohle wurde auf dem Hugel und in der Verlangerung
des Hauses gebaut. Die Hohle hatte die Besonderheit, das ganze Jahr über
eine milde Temperatur zu halten. Heute hat man viele traditionelle
Hauser restauriert und beherbergen schöne Zimmer oder
Hotelanlagen.
Diese Hauser stehen in den traditionellen Dorfern Fira,
Immerovigli, Firostefani und Oia. Die Strandorte wie
Kamari und Perissa haben heute nicht mehr ihre traditionelle
Architektur. |