Diese Stadt ist das Tor zur Halbinsel Kassandra und wurde 1922 von Fluchtlingen aus Ostgebieten an dem Ort des antiken Potidaea gegrundet, einer Stadt des Altertums, die um 600 v. Chr. von korinthischen Kolonisten gegrundet wurde, die eine turbulente Geschichte hat.
Sie ist eine der schonsten Stadte von Chalkidiki und eine mit dem grossten historischen Hintergrund. Sie befindet sich in der Nahe des Kanals (wurde 1930 geoffnet), der die Halbinsel mit dem Rest von Chalkidiki trennt. Sie ist von dunkelblauem Wasser des Thermaikos- und Toroneos-Golfs umgeben. |
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In Nea Potidea sind der Kanal, die Ruinen der historischen Festung und die Kirche von Taxiarches sehenswert. Viele andere bemerkenswerte Sehenswurdigkeiten gibt es in und im Umkreis der Stadt.
Nea Potidea hat viele Restaurants, Hotels, Bars, Cafe's, Clubs, Geschafte und offentliche Einrichtungen. |
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Sudlich von Nea Potidea befindet
sich das Dorf Nea Phokea. Das Dorf
wurde ebenfalls von Fluchtlingen
aus Kleinasien nach dem Jahre 1922
gegrundet. Das Dorf zieht durch
seine erstaunlich sauberen Stranden
und schonen Sehenswurdigkeiten viele
Touristen an.
Zu den vielen interessanten von
Nea Phokea zahlen der byzantinische
Festungsturm, der 1407 zu Ehren
des Apostels Paul erbaut wurde und
das antike Grabmonument, das St.
Paul gewidmet ist und zu byzantinischen
Zeiten als Kirche diente.
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Fur Besucher stehen alle
touristischen Einrichtungen wie Restaurants,
luxuriose Hotels, Campingplatze und Unterhaltung
zur Verfugung.
Dies ist ein weiteres Dorf, das im Jahre 1922 von Fluchtlingen aus Kleinasien gegrundet wurde. Es liegt 51 km sudlich von Polygiros und 90 km von Thessaloniki entfernt.
Es ist ein sehr kosmopolitischer Ort mit langen Stranden, kristallklarem Wasser, vielen Unterkunften und Angeboten fur ein aufregendes Nachtleben.
Aber Kallithea hat nicht nur herrliche
Strände und gute touristische Angebote;
es hat auch eine Menge archaologische
Sehenswurdigkeiten, die von grossem
Interesse sind. |
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| Zu ihnen zahlen ein Heiligtum aus dem 8. Jh., welches Gott Dionysius und den Nymphen gewidmet ist, ein erstaunlicher dorischer Tempel aus dem 4. Jh., der zur Ehrung von Zeus von Ammon erbaut wurde, ein kleinerer Tempel, der in der romischen Zeit entstand, ein Heiligtum des Demeter und Apollo, eine kleine byzantinische Kirche, die auf das Jahr 1000 zuruckdatiert wird die kleine Kapelle Agios Panteleimon, die sehr interessante Wandgemalde besitzt. |
Etwa
60 Minuten Autofahrt von Thessaloniki
entfernt befindet sich das kleine,
malerische Dorf Chanioti, ein lebhafter
Touristenort, der durch seine Schonheit
und seine langen Sandstrande viele
Besucher anzieht.
Er verfugt uber alle notwendigen touristischen
Einrichtungen, die man braucht, um
schone Ferien zu verbringen, wie Hotels,
Restaurants, traditionelle Tavernen, kleine Cafe's sowie moderne Bars und Clubs.
Es ist ein kleines Paradies fur jeden Anspruch.
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| Das Dorf Paliouri ist ein echtes malerisches Dorf, das sich an der Sudspitze der Halbinsel auf einer Hohe von 120 m befindet. Das ruhige und hubsche Dorf bietet interessante Sehenswurdigkeiten wie alte Hauser aus dem 19. Jh. und eine kleine Sammlung von Skulpturen, die im Hof der Gemeindeburos zu sehen sind. In Paliouri gibt es Hotels, Tavernen und einen Campingplatz. |
Bezugnehmend
Thucydides, wurde Skioni von den Peloponnesiern
auf ihrem Weg zum Krieg von Troja
erbaut, war spater von den Euboenern
beherrscht und zu Zeiten der peloponnesischen
Kriege von den Spartern eingenommen;
die Athener haben es zuruckerobert,
zerstorten es und toteten alle Einwohner.
Nea Skioni wurde nach dem Jahre 1930
von den Einwohnern des Dorfes Tsaprani
aus der Inselmitte, wo es bis heute
die Ruinen zu sehen gibt, gegrundet.
Es befindet sich an der Sudwestseite
der Halbinsel Kassandra und ist ein
Fischerdorf mit einer bezaubernden
und naturlich schonen Landschaft. |
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Der Hafen von Nea Skioni ist einer der grossten der Halbinsel und hat Fischtavernen und lange Sandstrande.
Nea Skioni bietet zahlreiche Hotels, Geschafte, Bars und viele touristische Einrichtungen sowie besitzt es einige interessante Sehenswurdigkeiten wie die Kirche der Heilige Dreifaltigkeit und die Kirche der Jungfrau Maria Phaneromeni (2 km vom Dorf entfernt), die mit wunderschonen Fresken aus dem 16. Jh. verziert ist.
Nea Skioni possede egalement plusieurs hotels, restaurants,
tavernes, bars... |
Die Siedlung
Polychrono befindet sich sudlich von
Kryopighi und besitzt alle touristischen
Einrichtungen wie moderne Hotels und
lange Sandstrande, die zum Teil angelegt
sind.
Die modernen Hauser mit ihren Ziegeldachern
geben Polychrono eine besondere Atmosphare. |
| Der Strand Fourka wird Skala tis Fourkas genannt und liegt westlich der Siedlung, in der Mitte zweier prachtiger Hugel, die mit Kieferbaumen bewachsen sind. Das kristallene Wasser und der weisse, weiche Sand sind eine wunderbare Kombination zu dem dunklen Grun der Vegetation und machen einen traumhaften Eindruck. In der Umgebung des herrlichen Strandes gibt es einige moderne Hotels, die ein touristisches Angebot bereithalten. |
Kassandria
ist die grosste Stadt der Halbinsel
mit 25000 Einwohner wahrend des Sommers
(zusammen mit den umliegenden Siedlungen).
Sie ist eine der altesten Gemeinden
der Prafektur Chalkidiki und ist das
kulturelle, wirtschaftliche und administrative
Zentrum des Gebiets.
Das Dorf war im 16. Jh. sehr erfolgreich
und erhielt seinen Namen von Koenig
Kassadros von Makedonien. Durch die
bedeutende Entwicklung des Getreidehandels,
haben Frankreich und Holland Vize-Konsulate
im Dorf. |
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Kassandria
besitzt viele wunderschone Strände,
die alle touristischen Vorzuge haben
und Sehenswurdigkeiten, wie ein geschnitzter
fruhchristlicher Bogen, der den Westeingang
einer Kathedrale umringt, Hauser aus
dem 19. Jh. und eine schone Windmuhle,
die ebenfalls aus dem 19. Jh. stammt.
Kassandria’s Grenzen erstrecken sich
von der Siedlung Fourka bis zur Siedlung
Sani. |
Dieses Dorf befindet sich an Eingang
der Halbinsel Sithonia und ist ein
altes, traditionelles Dorf, welches
dichte Kiefernbaume mit herrlichen
Stranden kombiniert.
Im umliegenden Gebiet von Nikiti wurden
viele prahistorische Siedlungen gefunden.
In der klassischen Zeit war die Stadt
Galipsos die prachtigste, die sich
sudlich von Nikiti befand. Im Jahre
432 v. Chr. beendete die Stadt ihre
Verbindung zur Athener Allianz und
viele ihrer Einwohner gingen in die
Stadt Olynthos. Im Jahre 1300 wurde
das gesamte Gebiet von den Athonite-Kloestern
ubernommen und im 14. Jh. kamen Bauern,
die zur Abhangigkeit des Xenophontos-Klosters
von
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Berg
Athos, genannt Neakitou, gehorten,
in dieses Gebiet.
In der Zeit stieg die Einwohnerzahl
an und im 15. Jh. wurde die kleine
Siedlung ein unabhangiges Dorf. 1821
zerstorten die Turken Nikiti, aber
die Einwohner kehrten im Jahr 1827
zuruck und bauten es wieder auf.
In Nikiti sehenswert sind die Kirche
St. Nikitias aus dem Jahre 1867 und
die Schule (1890 – 1918) sowie die
Ruinen einer Friedhofskirche aus dem
16. Jh., die Fresken besitzt, die
aus dem spaten 16. Jh. und fruhen
17. Jh. stammen. |
Dieses
Dorf befindet sich 10 km sudlich von
Agios Nikolaos und ist fur seine wunderschonen
Strände, Kiefernwalder und seine unglaubliche
Naturschonheit bekannt. Vourvourou
hat den Blick auf etwa 10 Inseln und
hat die Form einer gut geschutzten
Bucht, die wie ein See aussieht.
Im 10. Jh. stand das „Land von Vourvourou“
unter der Verwaltung des Xenophontos-Klosters
von Berg Athos. Im 16. Jh. ubernahmen
es die Einwohner von Agios Nikolaos
und verkauften es dem Kloster Simonos
Petras. Im 19. Jh. verkauften es die
Monche von Simonos Petras an die russischen
Monche, die von den Einwohnern des
Dorfes |
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ubergangen
wurden.
Die Leute von Agios Nikolaos behielten
das Land bis heute.
Der Ferienort wurde in den 60’ern
von Mitarbeitern der Universitat Thessaloniki
bekannt gemacht und entwickelt. Vourvourou
bietet seinen Besuchern alle touristischen
Einrichtungen und Unterhaltung. |
An den Hangen eines Berges liegt das
wunderschone, traditionelle Dorf Parthenionas.
Dieses attraktive Dorf bietet gute
Tavernen und Zimmervermietungen an.
Ebenfalls gibt es ein Volkskundemuseum
und eine interessante Destille, in
der Wein und der Tsipouro (starker
griechischer Alkohol) hergestellt
werden.
Die Einwohner von Parthenionas arbeiten
mit den Leuten aus Neo Marmara zusammen,
die sich um die Erhaltung ihrer Dorfer
im Bezug auf Gebaude, Gebiet und Kultur
kummern und einsetzen. |
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Marmara
ist eines der kosmopolitischsten Dorfer
in Chalkidiki. Es ist ein malerisches
Dorf, das auf einer Hugelspitze wie
ein Amphitheater erbaut wurde.
Das Dorf wurde im Jahr 1922 von Fluchtlingen
aus Kleinasien gegrundet.
Heute zieht das Dorf jeden Sommer
Tausende von Besuchern an und es stehen
viele Hotels, Restaurants, Fischtavernen,
Bars, Cafe’s, Wassersport... im Angebot.
Dieses Gebiet verfugt uber einige
der schonsten Strände von Chalkidiki... |
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Jede Menge
goldene Strände, Eukalyptusbaume und
ein malerischer Hafen mit exzellenten
Tavernen, das ist Neos Marmaras, das
kosmopolitischste Dorf von Sithonia.
Es wurde in Form eines Amphitheaters
auf einer Hugelspitze erbaut und steht
mit dem herrlichen blauen Meer in
Kontrast.
Das Dorf wurde 1922 von Fluchtlingen
aus Kleinasien gegrundet und 1970
kamen Einwohner von Parthenionas dazu.
Ausserhalb des Dorfes befindet sich
die moderne und luxuriose Anlage von
Porto Carras, die uber drei Hotels,
eine Marina, ein Open-Air-Theater,
einen Golfplatz und ein Casino verfugt.
Im weitlaufigen Land werden Zitronen-,
Mandel- und Pistazienbaume angebaut
und an den Weinbergen gedeiht der
bekannte Carras-Wein.
Das Meer, Berge und ein reichhaltiges
Unterhaltungsangebot stehen zur Verfugung,
um erlebnisreiche Ferien zu verbringen. |
Dieses hubsche Dorf
liegt sudostlich auf der Sithonia-Halbinsel.
Es hat kristallklares Wasser, wunderschone
Buchten und bietet ein aufregendes
Nachtleben, viele Geschafte und Cafe’s
an sowie viele exzellente Fischtavernen
und Restaurants; jeder, der hierher
kommt, muss unbedingt den schmackhaften
einheimischen Fisch und den sussen
Rotwein probieren!
Das Dorf wurde von Fluchtlingen aus
Propontis gegrundet und gehorte einst
zur Abhangigkeit des Xeropotamou-Klosters
von Berg Athos.
Im Sommer werden tagliche Ausfluge
nach Agion Oros angeboten, was von
Sarti aus zu sehen ist.
Sarti und das Gebiet sind ideal fur
alle Wassersportarten sowie fur Spaziergange,
um die erhaltenen Gebaude der ehemals
zugehorigen Abhangigkeit des Xeropotamou-Klosters
zu entdecken, die auf das Jahr 1900
zuruckdatiert werden.
Sehens- und erlebenswert ist das traditionelle
Fest, was jeden 15. August staffindet.
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Dies
ist eines der grossten und altesten
Dorfer der Halbinsel Sithonia. Im
14. Jh. war es unter dem Namen „Longos“
bekannt; sein heutiger Name stammt
wahrscheinlich von einem grossen Feigenbaum
(sykia auf griechisch), der in der
Siedlung wuchs. Sykia spielte in der
Revolution von 1854 sowie im makedonischen
Kampf eine grosse Rolle.
Das Dorf hat viele enge Strassen,
Hauser aus dem 19. Jh., eine alte
Schule und die wunderschone St. Athanassios-Kirche
mit holzgeschnitzten Ikonen von 1703.
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Die Einheimischen
leben von der Landwirtschaft, Fischfang
und dem Tourismus, das Gebiet hat
viele Hotels, Campingplatze, Fischtavernen,
Restaurants, Bars und Clubs.
Aus der eisernen Zeit wurden westlich
von Sykia eine Siedlung und ein Friedhof
ausgegraben. |
Das Dorf
befindet sich zwischen Neos Marmaras
und Porto Koufo und hat einen der
herrlichsten Strände des Gebiets mit
purem, goldenem Sand (2 km lang).
In der Antike befand sich sudlich
des heutigen Toroni eine bedeutende
Stadt mit gleichem Namen. Ausgrabungen
haben einen grossen, runden Turm (Anemomylos)
und Teile der Mauern zweier Zitadellen
der antiken Stadt auf einem 280 m
hohem Hugel, genannt „Vigla“, ans
Licht gebracht. |
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Porto Koufo ist der sudlichste Punkt
der Halbinsel Sithonia;
es ist ein malerischer Ort mit einem
goldenen Strand und dem grossten
Naturhafen in Griechenland.
Grotten, die Besucher per Boot erkunden
konnen, befinden sich an der felsigen,
steilen Kuste von Porto Koufo. |
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Diese
Siedlung entstammt dem byzantinischen
Dorf Myriophyton, das nach dem Jahre
1922 von Fluchtlingen aus Kleinasien
und den Ostgebieten gegrundet wurde.
Ostlich von Nea Olynthos befinden
sich die Uberreste der antiken Stadt
Olynthos, die zu den starksten griechischen
Stadten zahlte.
Ausgrabungen haben viele archaologische
Objekte, wundervolle Marmorstatuen
(die im archaologischen Museum von
Thessaloniki aufbewahrt werden), gepflasterte
Strassen und Stadtviertel ans Licht
gebracht. |
Dieses Dorf liegt
vor dem Eingang der Sithonia-Halbinsel.
Es hat viele Hauser aus dem 19. Jh.,
die gute Beispiele fur die einheimische
Architektur der Region sind.
Das Dorf gehorte einst zur Abhangigkeit
des Xenophontos-Klosters; es wurde
im Jahr 1821 von den Turken zerstort
und spater wiederaufgebaut.
Die Ruinen des Turms sowie die Zellen
des Klosters St. Nikolaos Crysokamaros,
die aus dem 14. Jh. stammen, wurden
bei Ausgrabungen gefunden.
4 km ausserhalb des Dorfes befindet
sich der hubsche, malerische Hafen
Ormos Panagia, von welchem tagliche
Ausflugsboote zur Athos-Halbinsel
und Ouranoupolis, dem Tor zu den Kloestern
des Heiligen Berges (Berg Athos),
starten.
Exzellente Tavernen und komfortable
Zimmer, die zu Mieten sind, werden
in Agios Nikolaos angeboten. |
Das Dorf liegt 14
km nordlich von Agios Nikolaos; es
wurde 1922 von Fluchtlingen des Meeres
Marmara in Kleinasien erbaut.
Pyrgadakia bietet wunderschone Strände
und eine archaologische Sehenswurdigkeit
mit Ruinen einer Mauer aus der Antike. |
Polygyros ist die
Hauptstadt von Chalkidiki und das
Landwirtschafts- und administrative
Zentrum der Region und befindet
sich in der Mitte von Chalkidiki.
Polygyros ist schon seit der byzantinischen
Periode bekannt und die Historiker
bezeichnen es als das antike Apollonia.
Die Revolution von Chalkidiki fand
in Polygyros am 17.
Mai 1821 statt. Die Einwohner toteten
einen Wachmann, der einen Bauern
umgebracht hatte und zwangen die
turkische Armee, das Gebiet zu verlassen.
Sehenswert in Polygyros ist sein
archaologisches Museum, das sich
am Heroon-Platz befindet und eine
Fundsammlung aus verschiedenen Gebieten
wie Chalkidiki, Olynthos, Ierisso,
Toroni und Potidea ausstellt.
Die private archaologische Sammlung
von Lambropoulos zeigt Objekte der
prahistorischen Periode in der byzantinischen
Zeit und ist auch sehr interessant.
Sudwestlich von Polygyros wurden
Befestigungen gefunden, die als
das antike Apollonia identifiziert
wurden, das in der klassischen Zeit
sehr erfolgreich war.
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Gerakini
ist eines der Haupttouristenorte der
Region Chalkidiki und zieht jeden
Sommer Tausende von Besuchern an.
Gerakini wurde erstmals von Handwerkern
der Gesteinsminen nordlich des Dorfes
gegrundet.
Der Hauptstrand des Dorfes ist Skala
und hat einen langen weissen Sandstrand
in kristallklarem Wasser, welcher
von zwei beeindruckenden Hugeln, die
mit Kiefern bedeckt sind, umgeben
ist. Das umliegende Gebiet hat viele
Hotels und Restaurants.
Die ersten Einwohner von Gerakini
waren Handwerker der Gesteinsminen,
die sich nordlich des Dorfes befinden. |
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| Das Dorf
Gerakini ist eines der Haupttouristenorte
von Chalkidiki und zieht durch seinen
wunderschonen und kosmopolitischen
Strand Skala, der viele moderne Hotels
und luxuriose Restaurants bietet,
Tausende von Besuchern an; es ist
ein Anziehungspunkt fur Besucher und
ein „Muss“ fur wohlhabende Leute,
die einen unterhaltsamen Urlaub in
einer wunderschonen und luxuriosen
Umgebung verbringen mochten. |
Diese Stadt befindet
sich auf dem dritten „Finger“ des
ostlichen Chalkidiki; es ist das
letzte Dorf der Athos-Halbinsel,
bevor man auf die Grenzen der Athonischen
Republik (Eigentum der Berg Athos-Kloester)
stosst. Es ist der Eingang des klosterlichen
Athos, von wo aus taglich Boote
zum Heiligen Berg der Ostlich- Orthodoxen
fahren.
Ouranoupolis (Stadt des Himmels)
ist eine wunderschone Stadt, die
an den Kusten der singitischen Bucht
an der Stelle der antiken Stadt
mit gleichem Namen erbaut wurde.
Im Jahre 1292 gehorte die gesamte
Region zum Vatopedi-Kloster, aber
Fluchtlinge aus Kleinasien siedelten
sich hier an und grundeten nach
dem Jahr 1922 ein Fischerdorf, was
sich zu der Stadt, wie sie heute
ist, entwickelt hat.
Sehenswert ist der aus Stein hergestellte
und aus dem Jahr 1344 stammende
grosse Turm von Prosphorius, der
gut erhalten ist; er ist der grosste
Turm von Chalkidiki.
Die Stadt Ouranoupolis ist von vielen
herrlichen goldenen Sandstranden
mit klarem Wasser umgeben.
Die Besucher sollten auf keinen
Fall die schmackhafte Spezialitat
der Stadt, die nach einem alten
Rezept aus Konstantinopel zubereitet
wird, versaumen: gebackene Muscheln,
die mit einer wunderbaren Tomatensosse
und verschiedenen Krautern und Gewurzen
uberdeckt sind; eine wahre Freude!
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