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Malerische,
enge Strassen, Steinstufen und einen
schönen Zentralplatz mit kleinen
Geschäften und Cafes gibt es
hier. Agios Kirikos ist die „Einfahrt“
zur Insel und ist durch den Landweg,
dem See- und dem Luftweg mit den anderen
Inseln Griechenlands verbunden.
Hier findet man die meisten öffentlichen
Gebäude sowie ein lebendiges
Nachtleben mit vielen Bars, Tavernen
und Clubs. In Agios Kirikos gibt es
auch ein paar Hotels und viele Zimmervermietungen. |
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Die
Siedlung Evdilos ist wie ein Amphitheater
rund um den zweiten Hafen von Ikaria
erbaut. Sie befindet sich im nördlichen
Teil der Insel, 40 km nordwestlich
von Agios Kirikos.
Sie hat etwa 440 Einwohner sowie eine
sehr interessante Architektur, die
eine Mischung aus neoklassischen Gebäuden,
alten traditionellen Steinhäusern
und Herrenhäusern, modernen Häusern
engen Strassen ist.
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Das
gesamte Dorf ist mit vielen Blumen
geschmückt, welche die Einwohner
auf ihren Balkonen und Haushöfen
anpflanzen.
Evdilos wurde nach dem Jahre 1830
erbaut, als die Angst vor den Piraten
vorüber war. Während der
zweiten türkischen Besetzung
(1834 – 1912) war sie die Hauptstadt
der Insel.
In Evdilos gibt es Unterkünfte,
Cafes und exzellente Fischtavernen. |
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Das kleine Küstendorf Armenistis
hat nur 70 Einwohner. Es liegt nordwestlich
von Agios Kirikos und westlich von
Evdilos.
Es hat einen malerischen kleinen Hafen,
eine hübsche Gemeindekirche,
die Agios Nikolaos gewidmet ist und
weissgetünchte Häuser. |
Dieses hübsche Fischerdorf wurde
das Haupttouristenzentrum von Ikaria,
ist aber noch sehr authentisch und
hat sich strikt die relaxte und traditionelle
Atmosphäre erhalten.
In Armenistis gibt es Unterkünfte,
Cafes und Tavernen.
Die Strände der Umgebung sind
die besten der Insel. |
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Das kleine Dorf Kambos liegt in einer
wunderschönen Ebene südwestlich
von Evdilos im nördlichen Teil
von Ikaria.
Viele Quellen erfrischen das Dorf
und die Umgebung, wässern die
Weinreben, aus denen die Einwohner
von Kambos einen vorzüglichen
und dunklen, süssen Wein herstellen.
Alte und neue Häuser stehen im
Einklang nebeneinander und verschönern
das Dorf.
Die Überreste der antiken Stadt
Oinoe, die wunderschöne Kirche
Agia Irini, die Überreste eines
byzantinischen Odeons sowie das Archäologische
Museum von Kambos sind von grossem
archäologischem und historischen
Interesse. |
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| Bezaubernde
Strände kann man in Kambos entdecken.
Hier gibt es auch Unterkunftsmöglichkeiten,
traditionelle Cafes und Tavernen. |
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Das kleine Dorf am Meer Gialiskari
befindet sich im nördlichen Teil
der Insel, westlich von Evdilos.
Es ist von grünen Kieferbäumen
und dichten Wäldern umgeben und
hat etwa 165 Einwohner.
Es ist ein hübsches Fischerdorf,
welches eines der Haupttouristenorte
am Strand wurde und trotz allem authentisch
und unberührt wirkt.
Am 15. August findet in Gialiskari
ein traditionelles Fest statt (Tag
der Jungfrau), bei dem lokale Gerichte
und Wein serviert werden und die Leute
bis zum Morgengrauen tanzen. |
| Im Dorf
gibt es zahlreiche Geschäfte,
Hotels, Pensionen, Cafes und Tavernen. |
Therma
ist das Spa-Dorf von Ikaria, welches
schon seit der Antike für seine
therapeutischen, radioaktiven, heissen
Mineralquellen bekannt ist.
Die weissgetünchten Häuser
mit ihren blühenden Balkonen
ergeben eine malerische Atmosphäre.
Traditionelle Kaffeehäuser, Tavernen
und Bäckereien begrüssen
ihre Gäste. Die bekannten Quellen
befinden sich nahe des Zentralplatzes
des Dorfes und wirken z. B. bei Rheuma,
Arthritis und Nervenerkrankungen heilend.
In Therma gibt es auch Unterkunftsmöglichkeiten.
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