Die Architektur auf Poros erinnert
an die von Skopelos und Skiathos (Sporaden-Inseln)
und hat nicht die typische Kykladen-Architektur, die
man eigentlich auf den griechischen Inseln erwartet.
Die meisten Gebäude in Poros sind neoklassisch,
zweistöckig, haben Terrakotta-Ziegeldächer,
grosse farbige Fenster und Türen, weissgetünchte
oder hellfarbige Wände, Balkone und Töpfereidekorationen,
die die Vorderseiten der Dächer schmücken. |
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Die
Strassen sind eng, gepflastert und weissgetüncht
und lassen die Siedlung wie ein Labyrinth aussehen.
Die
Stadt und auch die Dörfer sind wie Amphitheater
gebaut, die Meerblick haben.
Auf der Insel gibt es viele
Kirchen, die auch die Architektur verschönern; Kirchen,
Kloester und Kapellen sind weissgestrichen, haben runde
Kuppeln, einige sind farbig oder schieferbedeckt. Die
ganze Stadt wirkt wie ein Gemälde einer Stadt
des frühen 20. Jahrhunderts. |
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Gute
Beispiele der lokalen neoklassischen Architektur sind das
Deimezi-Gebäude, das aus feinen grau-roten Steinen
gebaut wurde, der schöne Laden von Grivas mit seinen
weissen Türen und der wunderbaren Innendekoration
und die hervorragende Villa Galini, die eines der schönsten
Häuser auf Poros ist und schon einige bekannte griechische
und internationale Persönlichkeiten aus Kunst und
Literatur beherbergt hat. |