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Ano Volos befindet sich das Folkloremuseum
von Theophilos und ein wundervolles
neoklassisches Gebäude, welches
Chatziargyris gehörte; dieses
Gebäude wird von den Einheimischen
als das Juwel des Gebietes bezeichnet
und ist ein echtes Wunder. |
Die Besucher,
die das Glück haben, Makrinitsa
zu besuchen, werden von seiner einzigartigen
Schönheit verzaubert sein und
möchten diesen traumhaften Ort
am liebsten nie wieder verlassen.
Das Dorf Makrinitsa ist ein echtes
Juwel, welches am Hang eines erstaunlich
grünen Berges liegt. Es ist in
zwei Siedlungen geteilt: Koukourava
und Moutsara, die nur 500 m voneinander
entfernt liegen. Makrinitsa ist als
das edle Dorf bekannt, weil es meist
von wohlhabenden Leuten bewohnt wird;
deshalb sind die meisten Häuser
in Makrinitsa edle Herrenhäuser,
die reich verziert sind.
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Das
Dorf ist auch als der Balkon oder
das Adlernest von Pelion bekannt,
aufgrund des herrlichen Blicks den
man hat (630 m oberhalb des Meeres).
Die Häuser haben dekorierte,
hohe Wände und Fenster, die Arbeiten
von Künstlern der Region sind.
Die Strassen, die in Makrinitsa nach
oben gehen, sind steingepflastert
und führen zum wunderschönen
Platz mit schattenspendenden, grossen
Kieferbäumen; der Platz hat ein
Cafe, eine hübsche Basilika (Agios
Ioannis Prodromos) und einen gemeisselten
Marmorspringbrunnen, der etwa 1809
erbaut wurde und kristallklares Wasser
hat, genannt das Unsterbliche Wasser.
Der gesamte Ort ist voller Ruhe, Schönheit
und Frieden. In Makrinitsa können
die Besucher viele wunderschöne
Kirchen und Basilika besuchen sowie
das Folkloremuseum, welches eine wunderbare
Sammlung seltener Objekte und Andenken
ausstellt. |
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Während der türkischen Besatzung
war Portaria ein bedeutendes Dorf,
bekannt für seine Seidenprodukte,
wie Taschentücher, Schärpen
oder Seidengarne. Portaria war so
erfolgreich, dass der französische
Handelskonsul Barthelemy hierher kam;
viele bedeutende Spender und Wohltäter
für ganz Griechenland sind in
Portaria geboren und aufgewachsen.
In diesem Dorf begann in Pelion der
Tourismus und ein paar Erinnerungen
des Ruhms sind in Portaria erhalten
geblieben, wie die prächtigen
Herrenhäuser, die einst Eigentum
von Zoulias, Athanassakis und Kantartzis
waren. |
Ebenfalls gibt es die hübsche
kleine dreischiffige Basilika Agios
Nikolaos aus dem 19. Jh., die interessante
Aussenreliefs an der Vorderseite
besitzt.
Wie die gesamte Region Pelion, hat
auch Portaria viel Wasser, aus diesem
Grunde hat es viele Wasserrinnen
und fälle, die dem Dorf etwas
Besonderes geben.
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Das höchste Dorf und das letzte
auf der Seite von Pelion ist Chania,
mit einer Vielzahl an Unterkünften,
die die Besucher im Winter willkommen
heissen, die in Agriolefkes, auf einer
Höhe von 1529 m Skilaufen möchten.
Das gesamte Gebiet ist von Buchen-
und Kastanienbäumen umgeben.
Auf der Ostseite Pelions
sind besonders malerische und traditionelle
Dörfer, die nicht touristisch
sind und von einer unglaublichen Naturschönheit
und Obstbäumen, bezaubernden
Tälern, die an magischen Stränden
enden oder erstaunlichen Wasserfällen
umgeben sind.
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Eines
der bekanntesten Dörfer Pelions
ist Zagora, an der Ostseite, 45 km
von Volos entfernt. Es lässt
uns an seine Vergangenheit im Altertum
erinnern, denn es besitzt Ruinen der
bekannten Festung und eine Nekropole,
die die Existenz einer antiken Siedlung
in diesem Gebiet beweist.
Bezugnehmend der Archäologen
ist Zagora die homerische Stadt Thaumicia
oder Thaumaka. Im 17. und 18. Jh.
war das Dorf für den Handel bedeutend,
Cottage-Industrie und Kulturzentrum.
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Die Produktion und Kultivation von
Seide war so bedeutend, dass viele
Leute von Zagora reich wurden und
ins Ausland gingen, um grosse Wirtschafts-und
Industrieunternehmen zu gründen.
Hier wurden im 17. Jh. die erste Schule
von Pelion sowie die Schule von Rigas
gegründet, die der bekannte griechische
Freiheitskämpfer Rigas Feraios
besuchte.
Die Häuser in Zagora sind typisch
bezugnehmend zur Volksarchitektur
des 17. und 18. Jh., mit dekorierten
Fenstern, geschnitzten Holztüren
und Fensterstürzen.
Zagora ist ebenfalls für seine
diversen und saftigen Sorten, wie
Äpfel, Pflaumen, Erdbeeren, Birnen
und viele mehr bekannt.
Man kann auch einige schöne alte
Kirchen besuchen, die einzigartige
ikonenbedeckte Wände haben. |
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Eines
der malerischsten und traditionellsten
Dörfer von Pelion ist Milies,
das in der Form eines Amphitheaters,
an einem grünen Hügel eines
Berges, erbaut wurde. Das Dorf wird
Milies (Äpfelbäume) genannt,
da es von Äpfelbäumen überdeckt
ist und die besten Äpfel der
Region hervorbringt.
Viele alte Herrenhäuser und Springbrunnen
aus Marmor, Milies bietet einem ein
Bild von seltener Harmonie. Milies
ist der Ort, in dem sich die wunderbare
Grotte befindet, in der der mythische
Zentaur Chiron und seine Studenten
lebten. |
| In
diesem Dorf sind einige Leiter der
neo-hellenischen Aufklärung,
wie Anthimos Gazis, Danil, Philipidis
und Grigorios Konstantas, geboren
und aufgewachsen. Die bekannte Schule
von Milies befindet sich ebenfalls
hier, die während der türkischen
Besatzungszeit als spirituelles und
kulturelles Kreativzentrum wirkte.
Sehr interessant zum Anschauen sind
die Bibliothek von Milies, die aus
4000 seltenen Büchern besteht,
das Folkloremuseum der Gemeinde und
die dreischiffige Basilika Pamegistoi
Taxiarches. |
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Dieses wunderschöne
Dorf befindet sich auf einer natürlichen
Plattform oberhalb der östlichen
Schlucht von Pelion, welches für
sein gesundes Klima bekannt ist;
das Dorf ist nahe eines sagenhaften,
starken Stromes. |
Das
malerische kleine Dorf Anilio befindet
sich nach Makryrachi und hat Überreste
von Bauten, die aus der historischen
Zeit stammen, eine byzantinische Keramikfabrik
und einige byzantinische Gräber.
Die Dorfkirche ist die Agia Triada,
die einzigartige Heiligengeschichten
von Pagonis besitzt; die Basilika
Agios Athanassios beherbergt eine
schöne ikonenbedeckte Wand sowie
den Thron des episkopischen Despots.
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Nach
Zagora und der erstaunlichen Kalokairinou-Schlucht
kommt das wunderschöne Dorf Pouri.
Es ist auf drei Ebenen erbaut, der
Dorfplatz ist ruhig und frisch. Die
Hauptkirche des Dorfes ist die aus
dem 19. Jh. stammende Basilika Agios
Dimitrios. Etwas ausserhalb des Dorfes
befinden sich die Ruinen des byzantinischen
Klosters Panagis Rassova aus dem 13.
Jh.
Auch ausserhalb von Pouri ging eine
Strasse bis zum heroischen Dorf Palia
Mitzele, welches während der
revolutionären Bewegungen von
Pelion komplett zerstört wurde.
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Auf
einer Höhe von 520 m ist das
hübsche Dorf Kissos mit Kiefer-
und Kastanienbäumen bedeckt.
Es ist ein schönes Dorf mit der
wundervollen Basilika Agia Marina,
eine einzigartige Schönheit,
die Heiligengeschichten von Pagonis
beherbergt.
Vom Platz in Kissos ist der Blick
herrlich: Ruinen eines römischen
Forts und die Ausdehnung der Chalkidiki-Halbinsel
faszinieren das Auge.
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Folgt
man einer Strasse mit unglaublicher
Schönheit, erreicht man das alte
Dorf Mouressi, das an einem grünen
Hang liegt. Die Besucher können
hier die Kirchen Kimissis tis Theotokos
mit wunderbaren Handwerksarbeiten
und geschnitzten Holz-bedeckten Ikonenwänden
sehen sowie die Kirche Agia Paraskevi
und Agia Triadaaus dem 18. Jh., die
Überbleibsel der Heiligen Drei
Könige besitzt.
Mouressi hat ebenfalls viele wunderbare
alte Herrenhäuser.
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| Dieses
besonders schöne Dorf zieht im
Sommer ziemlich viele Touristen an,
da es inmitten eines Kastanienbaumwaldes
erbaut ist, es ist sehr angenehm und
der Blick von hier ist unbeschreiblich.
Tsagarada wurde im Jahre 1500 gegründet
und ist aus vier hübschen Siedlungen,
die um die alten, restaurierten Kirchen
gelegen sind, zusammengesetzt: die
Kirche der Taxiarches, Agia Paraskevi,
Agia Kyriaki und Agios Stephanos,
jede von ihnen beherbergt wundervolle
holzgeschnitzte ikonenbedeckte Wände.
Zwei Elemente charakterisieren das
Dorf Tsagarada: die grossen Blumen-Garten-Häuser
und ein grosser und imposanter 1000-jähriger
Platanenbaum, der in der Mitte des
Agia-Paraskevi-Platzes steht. |
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| Dieses
schöne mittelalterliche Dorf
ist für seine exzellenten Restaurants
bekannt, die schmackhaften, gebratenen
Kabeljau und einheimischen Käse
servieren; es ist auch für seine
Sehenswürdigkeiten bekannt: die
Heilige Dreifaltigkeitskirche Agios
Dimitrios, die Wandgemälde von
Pagonis aus dem Jahr 1801 besitzt
und die Kloester Panagia Kalogianni
und Panagitsa tis Plakas, die 1655
an einem fantastischen Strand erbaut
wurde. Die Dörfer der Südseite
von Pelion sind ebenfalls einen Besuch
wert. |
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Befindet
sich unter vielen Oliven- und Feigenbäumen;
Argalasti hat Häuser mit mittelalterlichen
Teilen in den Wänden, die von
Einheimischen gemacht wurden und den
Gebäuden eine interessante Architektur
verleihen.
Die Kirche Agios Nikolaos wurde auf
den Überresten einer byzantinischen
Kirche erbaut. Eine Siedlung aus dem
11. bis 10. Jh. v. Chr. wurde am Ort
von Theotokos gefunden, die wahrscheinlich
Artemis Tisaeus gehörte.
Im August findet das Oliven-Fest in
Argalasti statt sowie auch andere
kulturelle Events wie Vorführungen
in der Stiftung des Open-Air-Theaters
am Strand von Korfos. |
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| Milina
ist ein hübsches Fischerdorf,
welches für seine guten Kapitäne,
Schwammtaucher, Schiffsbauer und Fischer
bekannt ist. Es ist ziemlich touristisch
(Griechen und Ausländer) mit
vielen Hotels, Camping und einem entwickelten,
modernen Lebens im Sommer. Milina
besitzt Überreste von byzantinischen
Kirchen, hat auch noch ein paar ruhige
Ecken und ist bekannt für seine
erstaunlichen Sonnenuntergänge. |
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| Das
mittelalterliche Dorf Lafkos hat einen
Platz mit hohen, wunderschönen
Kieferbäumen. Im Gebiet Chontri
Amos wurden Überreste einer Festung
und Gräber aus dem 4. Jh. gefunden.
Lefkos präsentiert seine beeindruckende
dreischiffige Basilika Genessios tis
Theotokou, die ein wundervolles Beispiel
der kirchlichen Architektur darstellt. |
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An einem
felsigen Hügel, fast wie eine
Insel, befindet sich Trikeri, das
letzte Dorf der Halbinsel, welches
noch eine entwickelte See-Tradition
besitzt. Das Dorf hat viele erstaunliche,
wunderschöne alte Herrenhäuser,
die Kapitänen gehören (Vryniotis,
Koutmanis, Koupourelou und anderen),
die Kirche Agios Athanassios (1799),
die Kirche Agioi Anargyroi (19. Jh.)
und die aus dem 18. Jh. stammende
Agia-Triada-Kirche wurde von hingebungsvollen
Einwohnern erbaut und enthält
eine goldplatierte, geschnitzte ikonenbedeckte
Wand aus Holz und einen Herrscherthron.
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| Es ist
ein Küstendorf mit einer Menge
kleiner Fischerboote und Tavernen,
die exzellenten, frischen Fisch anbieten.
Der Dorfstrand ist hübsch und
auch andere Strände laden zu
einer Badepause ein, wie Kotes, Alogopyrgos
und Theriakonta.
Die Westseite von Pelion ist die
dichtbesiedelste sowie reichste
Region. Die beiden Dörfer Milies
und Vizitsa sind sehr schön.
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Dieses
kleine Bergdorf hat die besterhaltensten
PeliotHerrenhäuser; sie wurden
von der Griechischen-Touristen-Kommission
(EOT) restauriert und alle haben Holzschnitzereien
an den Wänden sowie bemalte Glasfenster.
Das Katholikon des Agios-Ioannis-tou-Prodromou-Kloster
ist ein Werk von Zipanioti und stammt
aus dem Jahre 1797. Die Nordseite
von Pelion ist ein Gebiet mit vielen
Dörfern, die von dichten Wäldern
und Mandelbäumen umgeben sind.
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KATO KERASSIA UND ANO KERASSIA |
| In der Nähe
dieser zwei Dörfer wurden Gräber
aus der geometrischen Periode gefunden.
Ano Kerassia wurde von den Deutschen
zerstört, die den Widerstand
der Einwohner beenden wollten. |
Hier befindet sich
die byzantinische Kapelle Agios Nikolaos,
die aus dem 11. 12. Jh. stammt und
einige einzigartige Wandmalereien
besitzt.
In Kanalia kann man die bekannten
Volkskunstobjekte aus Kupfer kaufen
und an den Festlichkeiten der Blühenden
Mandelbäume im März teilnehmen. |
| Dieses kleine Dorf
wurde von seinen Einwohnern nach dem
schrecklichen türkischen Angriff
im Jahr 1827 verlassen. Das einzigste,
was im Dorf übriggeblieben ist,
sind die Ruinen der Häuser und
Kirchen. Es ist bekannt, dass die
Frauen des Dorfes aus Angst, von den
Türken gefangengenommen zu werden,
sich von den Felsen hinunterstürzten
und alle starben. |
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