Kefalonia, Kirchen



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Kefalonia, Kirchen, Griechenland: Informationen zur Geschichte von Kefalonia

 

 

Es gibt viele Kirchen auf der Insel Kefalonia. Hier sind einige der bekanntesten und beliebtesten.

Kefalonia Kirchen

Das Kloster und die Kirche des Agios Gerassimos
 
Die Höhle von Agios Gerassimos

Liegt im Gebiet von Lassi, in Argostoli, in dieser Naturhöhle lebte der Heilige Gerassimos, Schutzpatron der Insel, bis er in das Omala-Tal ging, um das Kloster, bekannt als das Agios Gerassimos-Kloster, instandsetzte. In der Höhle wurde eine kleine Kirche erbaut, um den Heiligen zu ehren und zieht viele Pilger an; von dort kann man sich am fantastischen Blick über das Meer erfreuen.
 
Das Kloster unserer Lady Themata

In der Nähe des Dorfes Makrytotika im 11. Jh. inmitten eines grünen Waldes erbaut, am Hang der Agia Dinati.
Aufgrund bekannter Geschichten, haben die Leute der Insel die magische Ikone der Jungfrau Themata (Bedeutung: Angelegenheit / Sache auf griechisch) angebetet, um Lösungen für deren Probleme zu erhalten.
 

Das Kloster und die Kirche des Agios Gerassimos ist die meistbesuchteste Kirche der Insel und ist auf der Höhe des grünen „Tales der 40 Brunnen“ in Omala gelegen, nahe der Dörfer Fragata und Valsamata. Agios (der Heilige) Gerassimos ist der Schutzpatron von Kefalonia und seine Reliquien sind im Kloster in einem Silbersarg erhalten. Er war ein Mönch von Trikala, in Korinth, und gründete das Kloster im 16. Jahrhundert, wobei er ein älteres instandsetzte, das der Jungfrau Maria gewidmet wurde. 1579 starb Agios Gerassimos und wurde 1622 heilig gesprochen; er war für seine wunderbaren Fähigkeiten bekannt, indem er denjenigen half, die Geistig krank waren.


Das Kloster ist sehr beeindruckend mit einer kleiner Kuppel und einer neuen Hauptkirche, die sehr reich verziert ist. Unterhalb des Klosters ist eine Höhle, die der Heilige erbaute und sie als einen Platz für seine Gebete nutzte. Pilger aus ganz Griechenland kommen um zu beten, und den Heiligen in dieser Höhle zu ehren. Die Einwohner der Insel feiern den Festtag des Klosters und den Heiligen am 16. August und gedenken den Todestag des Heiligen Gerassimos am 20. Oktober. An diesen Tagen findet eine Prozession statt, in der der Sakopharg des Heiligen unter dem Schatten eines Baumes ist, den er selbst gepflanzt hat; nach der Prozession folgt ein grosses Fest mit Musik, Tanz, Essen und Wein.

Das Kloster Agrilion

Das Kloster Agrilion steht auf dem Hügel Sami und ist der Hyperayia Theotokos gewidmet. Es wurde während des 18. Jh. an der Stelle erbaut, wo 1722 die magische Ikone des Agios Theotokos gefunden wurde. Die beiden Schaefer entschieden sich, nach der Entdeckung, das klösterliche Leben zu beginnen.
 

Das Nonnenkloster von Agios Andreas

Teilweise durch das starke Erdbeben 1953 zerstört, wurde das byzantinische Nonnenkloster von Agios Andreas wiederaufgebaut und wurde ein schönes Museum, das eine einzigartige Sammlung von wunderbaren byzantinischen Ikonen und kirchlichen Gegenständen enthält.

Der Putz, der während des Erdbebens von der Wand der Kirche bröckelte, brachte einige fantastische Fresken, die aus dem 16. Jahrhundert stammen, zum Vorschein.

Im Nonnenkloster sind die Reliquien des Agios Andreas in einem goldenen Sarg aufbewahrt.

Die Kirche der Jungfrau Maria Lagouvarda

Im Dorf Markopoulos wurde die Kirche der Jungfrau Maria Lagouvarda dort erbaut, wo ein Kloster stand, welches von den Türken zerstört wurde.

Stadtlegenden besagen, dass das Kloster 1705 von Piraten überfallen wurde und die erschrockenen Nonnen die Jungfrau anbeteten, um in Schlangen verwandelt zu werden, um der Grausamkeit der Piraten zu entkommen.

Die Gebete wurden erhört und beim Anblick der Schlangen rannten die Piraten weg; seitdem kommen die Nonnen-Schlangen jedes Jahr in das Kloster zurück und bringen viel Glück und Wohlstand ins Dorf.

Diese Legende zeigt das Phänomen, welches an jedem 15. August, dem Feiertag der Jungfrau Maria, passierte: eine Vielzahl harmloser Schlangen erscheinen an diesem Tag rund um das Kloster und verschwinden wieder im Anschluss.
 
Das Kloster der Panagia Atrou

Das Kloster der Panagia Atrou ist der Jungfrau Maria gewidmet und steht auf einem 500 Meter hohem Hügel, ein paar Kilometer vom Dorf Poros entfernt. Das erste Mal im 8. Jh. erbaut, ist es das älteste Kloster Kefalonia’s und wurde 17 Mal zerstört und wiederaufgebaut. Das Kloster feiert seinen Festtag am 8. September.

Andere Kirchen Kefalonias:

:: Das Kloster und die Höhle der Agia Paraskevi
Liegt ausserhalb des Dorfes Lixouri, am roten Sandstrand von Lepeda, die Höhle wurde zu einer Kirche umgewandelt und wurde 1668 eine Unterkunft für Mönche. Heute erinnern nur noch Ruinen daran.

:: Die Kirche von Estavromenos
Auf den Ruinen eines älteren Klosters im Dorf Pessada im Jahre 1618 erbaut, wurde die Kirche Estavromenos (Gekreuzigter Christ) dem Heiligen Kreuz gewidmet. Nach dem Tod der letzten Nonne wurde das Kloster aufgegeben.


:: Das Kloster von Lamia
In der Nähe des Dorfes Dilinata wurde das Kloster 1690 erbaut und besitzt magische Ikonen der Geburt der Jungfrau Maria. Heute ist es nicht mehr bewohnt.

:: Das Kloster von Kipouria
Während des 17. Jh. in der Nähe des Dorfes Lixouri erbaut, enthält das Kloster einige schöne Byzantinische Ikonen. Seinen Namen hat es von dem wunderschönen Garten, das es umringt (Kipouria stammt vom Word „kipos“, was auf griechisch „Garten“ heisst).

:: Die Kirche der Zoodochos Pigi

:: Die Kirche von Theotokos von Sission.
         
 
 
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