Kythira Dörfer



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Kythira Dörfer, Griechenland: Informationen zu den Dörfern auf Kythira, Ionische Inseln

 

 

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:: AGIA PELAGIA
Das Dorf Agia Pelagia ist einer der zwei Haupthäfen Kythira’s. Es liegt am Meer, an der Nordküste der Insel, 28 km von Hora entfernt. Agia Pelagia ist ein freundliches Dorf, das ideal ist, um sich zu erholen und an den wunderbaren Sand- und Kiesstränden baden zu gehen, die sich auf beiden Seiten des Kais befinden.
Das Dorf bietet eine gute Auswahl an Hotels, Zimmervermietungen, Restaurants, Tavernen und Reiseagenturen.
 
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:: POTAMOS

Potamos ist das grösste Dorf von Kythira, liegt 10 km von Agia Pelagia und 19 km von Hora entfernt. Es ist Kythira’s Hauptmarkt und zieht jeden Sonntag alle Einwohner der Insel an und verfügt auch über ein bedeutendes Einkaufszentrum im Norden; es ist ebenfalls der Sitz der zweitgrössten Gemeinde.
In Potamos gibt es eine Polizeistation, das OTE-Gebäude (Telefonzentrale), ein Krankenhaus, Apotheke, ein Büro der Olympic Airways (Fluggesellschaft), eine Post und eine Filiale der Nationalbank von Griechenland.
Das unberührte und ruhige Dorf bietet einiges zum Anschauen, wie die Brücke aus der englischen Zeit, die wunderschön ist sowie die byzantinische Kirche, sie ist dem Heiligen Theodore gewidmet, die Kirche der Panagia (Heilige Jungfrau) von Ilariotissa und die Kirchen von Agios Ioannis, Agia Anastasia und dem Erlöser (Sotiros), die durch ihre wunderbaren Ikonen und Fresken sehr interessant sind.
Südlich von Potamos bietet sich der hübsche Felsenstrand Agios Eleutherios, der von grossen Kliffen umgeben ist, zu einer ruhigen Badepause an. Das Dorf hat eine grosse Anzahl an Geschäften, Hotels, Zimmervermietungen, Restaurants und guten Tavernen.
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:: PALEOCHORA ODER PALIOCHORA
Paleochora ist ein reines Juwel und einen Besuch wert. Es ist die während der byzantinischen Periode mittelalterliche Hauptstadt von Kythira und war dann unter dem Namen Agios Dimitrios bekannt.
Diese kleine Stadt wurde auf der nordöstlichen Seite der Insel erbaut, nordwestlich eines tiefen Kliffs, auf dem Hügel der faszinierenden Kako-Langadhi-Schlucht, wo sich die zwei tiefen Canyons befinden, die eine Tiefe von 100 m haben.
Es ist ein perfektes Beispiel der Architektur in Monemvasia im 13. Jh. und die Überreste, die viel kleiner sind, im wundervollen Mystra. Paleochora ist befestigt und liegt tiefer als die umliegenden Hügel, vom Meer aus nicht sichtbar, was sie vor Piratenüberfällen schützte, die die Insel viele Jahre gequält haben.
Trotz allem hat es der angsteinjagende Pirat Barbarossa geschafft, sie zu finden, zerstörte die Stadt im Jahre 1537 und verkaufte alle Einwohner als Sklaven. Seitdem wurde die Stadt nie wieder aufgebaut, da die Tradition besagt, es sei ein Ort des Unglücks.
Dieser wundervolle Ort hat eine Menge byzantinischer Kirchen und Kapellen, wie die Kirche der Agia Barbara oder die Kirchen der Panagia, die alle Überreste von Wandmalereien und Fresken besitzen. Die Schlucht formt einen kleinen See von grosser Schönheit und ökologischem Wert.
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:: MYLOPOTAMOS
Mylopotamos ist eines der schönsten mittelalterlichen Dörfer von Kythira; es ist in drei Siedlungen geteilt: Kato Hora, Limionas und Agia Sofia. Verlockend grün liegt es in einem bewaldeten Tal und ist im Sommer eine Oase. Auf dem Hauptplatz gibt es eine kleine Kirche und ein hübsches Kafenion, die sich unter dem Schatten der Bäume befinden; ein Wasserfall, genannt „Neraida“ (Wassernymphe) verschönert den Platz.
Kato Hora ist die Siedlung mit der ältesten traditionellen Architektur-Charakteristik der englischen Schule und der venezianischen Festung. Diese verlassene Festung wurde auf die Verlängerung eines Felsens erbaut; sie ist klein und war im Falle eines Angriffs der Zufluchtsort für die Einwohner. Im Eingangsbereich der Festung gibt es ein guterhaltenes Symbol der venezianischen Herrschaft: dem Koenig von St. Markos. Innerhalb der Mauern sind Häuser und aussergewöhnliche byzantinische Kirchen erhalten geblieben.
Einige der wunderbaren Kirchen sind die Kirchen von Agios Athanasios, Panagia Mesosporitissa und Agios Ioannis Prodromos; leider sind alle für die Öffentlichkeit unzugänglich. Von Kato Hora aus führt eine wunderschöne Steinpflasterstrasse zu den fabelhalften Kliffen Limionas, einer Felsenbucht mit feinem, weissen Sand.
Eine andere Strasse führt vom Zentrum des mittelalterlichen Dorfes zur sehr interessanten Sehenswürdigkeit, der Grotte von Agia Sophia, deren Eingang als Kirche genutzt wurde und eine wunderbare ikonenbedeckte Wand besitzt, die in Felsen gehauen wurde und wichtige byzantinische Fresken enthält: es ist das wunderschöne kleine Kloster der Panagia tis Orfanis (der Jungfrau Maria der Waisen).
Eine wundervolle Schlucht geht durch Mylopotamos und am Ende befindet sich ein kleiner Wasserfall von besonderer Naturschönheit, der Fonissa (Mörderin) genannt wird. Mylopotamos bietet ein paar Unterkünfte, ein Restaurant in der Nähe des Wasserfalls und ein hübsches Cafe, das Kafenion an.
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:: HORA ODER KYTHIRA
Kythira-Dörfer: Das Hauptdorf Kythira oder Hora Hora ist die Hauptstadt von Kythira, am Südzipfel der Insel erbaut, auf einem hohen Hügel oberhalb des Meeres, der einen prächtigen Blick auf Kapsali bietet. Das Dorf hat eine wundervolle Mischung aus venezianisch-defensiver und Kykladen-Architektur.
Die weissen und blauen kleinen Häuser stehen neben Gebäuden aus der englischen und auch venezianischen Zeit, all das ergibt ein sehr interessantes Bild. Die Stadt wird von der venezianischen Festung beherrscht, die 1150 auf einem Kliff, vom Meer aus unerreichbar, erbaut wurde.
In der Festung sind Ruinen von venezianischen Gebäuden und 21 byzantinische Kirchen mit sehr schönen ikonenbedeckten Wänden und Fresken erhalten. In Hora befindet sich eine Filiale der Nationalbank von Griechenland, die Telefongesellschaft OTE, eine Post, eine Polizeistation, viele Hotels, Zimmervermietungen, Geschäfte, Bars, Reiseagenturen und exzellente Tavernen.
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:: LIVADI ODER LEVADI
Dieses Dorf liegt an der Zentralstrasse, 5 km von Hora entfernt. Es wurde das bedeutendste Wirtschaftszentrum von Kythira, das Hotels, Zimmervermietungen, Restaurants, Tankstellen, viele Geschäfte, Kaffeehäuser, Motorrad- und Autovermietungen, Bäckereien und Reiseagenturen anbietet.
Interessant in Livadi anzuschauen sind die Kirchen Agios Andreas (15. Jh.) und Panagia von Konteletou, die 1551 erbaut wurde; beide haben erstaunliche Fresken und bezaubernde Ausblicke auf das Meer. Viele guterhaltene Landhäuser der Oberschicht der Hora, die meist unter der englischen Herrschaft erbaut wurden, sind sehr interessant anzusehen.
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