Chios Geschichte



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Chios, Geschichte, Griechenland: Informationen zur Geschichte von Chios, Östlichen Ägäis

 

 

Bezugnehmend zur Mythologie war der erste König auf Chios Oinopeonas (oder Inopion), der Enkel von Minoas, dem König von Kreta und der Sohn von Dionysus und Ariadne.

Chios Geschichte: So wie die meisten Östlichen Ägäis Inseln , Inseln, hat auch Chios eine grosse Geschicht
 
Danach wurde die Insel unabhängig und hatte keine jährlichen Abgaben mehr an Athen zu zahlen und wurde wohlhabend. Dann gehörte Chios zum römischen Reich, und Kaiser Konstantin siedelte sich auf der Insel an.

Es folgte das byzantinische Reich, von dem es nur einige wenige Informationen gibt. Nach dem Fall von Byzanz wurde Chios von venezianischen, katalanischen und türkischen Piraten angegriffen.
 
Als der Sultan erfuhr, was geschehen ist, sandte er seine Flotte nach Chios, um die Einwohner für die Teilnahme an der Revolution zu bestrafen.

 

Er lehrte den Inselbewohnern, wie man Wein herstellt, seitdem ist der Chios-Wein sehr bekannt. Mythen besagen, dass die Insel ihren Namen von der Tochter Oinopeonas, Chiona, erhielt. Ebenfalls bezugnehmend zur Legende soll Chios der Geburtsort des bekannten lyrischen Dichters Homer sein.

Archäologische Funde beweisen, dass die ersten Spuren der Einwohner von Chios auf das neolithische- und Bronzealter zurückzuführen sind.
Im 7. Jh. v. Chr. war Chios, wie auch Samos, künstlerisch gesehen exzellent, und aus der Schule der Skulpturen in Chios stammen die besten griechischen Bildhauer der Zeit.

Während der Schlacht von Salamina, folgte Chios den Persern. Doch während der peloponnesischen Kriege, kämpften die Einwohner an der Seite der Athener und standen bis 356 v. Chr. unter deren Kontrolle.
 

Im 14. Jh. übernahmen die Genuesen die Insel und blieben bis zum Jahre 1566, als Chios wieder von den Türken belagert wurde.

Da die Insel Mastix (Kitt) in viele Länder exportierte sowie an den Sultan verkaufte, hatten die Einwohner mehrere Privilegien als in anderen Teilen Griechenlands. Durch den Handel blühte Chios auf und entwickelte sich in der Literatur und Kunst. Die Schule von Chios wurde im 18. Jh. gegründet, und viele Kirchen und wohlhabende Herrenhäuser sind erbaut worden. Die Bevölkerung wuchs, und die Insel hatte das Privileg, unter der Herrschaft der Älteren der Inselgemeinde zu stehen.

In der griechischen Revolution im Jahre 1821 wurden die Einwohner von Chios von Lykourgos Logothetis von Samos aufgerüttelt, der seine Armee leitete und eine türkische Garnison bekämpfte.

 
Am 30. März 1822 kamen 7000 Türken nach Chios und metzelten 25000 Einwohner nieder, fast zweimal so viele machten sie zu Sklaven.
Das Massaker von Chios erweckte Sympathien bei den Europäern und den Philhellenen (Leute, die die Griechen unterstützen).

Nach dem Massaker schrieb Victor Hugo sein Gedicht „L’enfant de Chios“ und Delacroix malte das „Le Massacre de Chios“, welches sich im Museum „Louvre“ befindet.
Die ersten Flüchtlinge kehrten im Jahre 1832 nach Chios zurück.

Am 22. März 1881 gab es ein schweres Erdbeben auf der Insel, bei dem es 6000 Tote gab sowie zahlreiche Schäden und Zerstörungen an vielen Gebäuden in der Hauptstadt.

Am 11. November 1912 war die Insel Chios befreit und wurde mit dem neuen griechischen Staat vereint.

 
 
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