Ikaria Geschichte



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Ikaria, Geschichte, Griechenland: Informationen zur Geschichte von Ikaria, Östlichen Ägäis

 
Ikaria Geschichte: So wie die meisten Östlichen Ägäis Inseln , Inseln, hat auch Ikaria eine grosse Geschicht

Bezugnehmend zur Mythologie, erhielt Ikaria ihren Namen von Ikaros, dem Sohn von Daedalus, der der Architekt war, den Minos (König von Kreta) bestellte, um das bekannte Labyrinth zu erbauen, in dem der Minautor
 
Der Wohlstand wurde nach den peloponnesischen Kriegen weniger und die Einwohner der Insel durch die zahlreichen Piratenangriffe litten. Die Zustände verbesserten sich zum Ende des 4. Jh. v. Chr., als die Insel ein Mitglied der Zweiten Athener Gesellschaft wurde.

Etwa 230 v. Chr. kann Ikaria unter die Kontrolle der Römer und zählte, zusammen mit Samos, zur römischen Provinz Asia. Ende des 5. Jh. n. Chr. fiel Ikaria unter die Kontrolle des byzantinischen Reiches.
 
Jedoch besagte das Protokoll von London, welches 1830 unterzeichnet wurde, das die nordöstlichen Ägäis-Inseln, auch Ikaria, unter der türkischen Besatzung verbleiben.
Am 17. Juli rebellierten die Einwohner gegen die türkischen Beamten, die gezwungen waren, die Insel zu verlassen.

Dies bedeutete die Unabhängigkeit für Ikaria.
Durch die Balkankriege konnte die Insel allerdings nicht sofort dem neuentstandenen griechischen Staate beitreten, es
 
gehalten wurde.

Da aber nur Daedalus und Ikaros wussten, wie man dem Labyrinth entkommen kann, verbot ihnen Minos, Kreta zu verlassen und um zu verhindern, dass die Pläne des Labyrinths in anderen Orten bekannt wurden. Daedalus fertigte für sich und seinen Sohn Wachsflügel an, um von der Insel zu fliehen. Aber Ikaros ignorierte die Anweisungen seines Vaters und flog ganz nah an die Sonne, da er glaubte, dass er so stark wie die Götter sei und sie erreichen könne.

Da er einen solchen Hochmut hatte, kam er der Sonne zu nah, seine Flügel schmolzen und er stürzte in das tiefe Meer von Ikaria, die somit seinen Namen erhielt. Die Insel Ikaria ist seit dem 7. Jahrtausend v. Chr. bewohnt. Im 6. Jh. v. Chr. wurde Ikaria eins mit Samos. Nach dem persischen Krieg zählte Ikaria zur Delian-Gesellschaft und blühte auf.


 
Aber gegen Ende des 12. Jh. zog sich das byzantinische Reich aus ihrer Seedefensive der Ägäis und den Inseln zurück und somit wurde Ikaria und die Bewohner ein Ziel der Piraten, die ins Inselinnere gingen, um die Küsten zu meiden.

Nach dem Fall von Byzanz im Jahre 1204 kam Ikaria unter die Herrschaft des oströmischen Staates in Konstantinopel. Im 14. Jh. zählte sie zum genuesischen Ägäis-Reich, nach dem Fall von Chios zum Genuesischen. Danach kam sie unter die Herrschaft des Ritters John, der die Insel Rhodos eingenommen hatte und bis 1521 herrschte, als die Insel von den Türken erobert wurde. Die Einwohner von Ikaria kämpften sehr gegen ihre Unterdrücker. Sie töteten den ersten türkischen Steuerbeamten, nahmen am griechischen Unabhängigkeitskrieg 1821 teil und schafften es, sich vom ottomanischen Reich im Jahr 1827 zu lösen.

 
gelang erst fünf Monate später.

Am 04. November 1912 wurde Ikaria offiziell von der griechischen Armee befreit und gehörte zu Griechenland.
Aber die Einwohner Ikaria’s waren mit der griechischen Regierung unzufrieden, da sie nicht in ihre Entwicklung investierte.

Aus diesem Grunde halfen sie sich selbst und suchten nach den Leuten aus Ikaria, die die Insel verlassen hatten, um in Amerika erfolgreich zu sein.
Ikaria litt im 2. Weltkrieg unter den deutschen und italienischen Besatzern.

Nach dem Krieg waren die meisten Einwohner dem Kommunismus aufgeschlossen und die rechte Regierung von Griechenland nutzte die Insel als Exil für die Kommunisten und auch andere Leute, die politische Gedanken gegen die Diktatur hatten.

 
 
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